Archive for the ‘Kinofilme’ Category

Der Kinofilm The Green Lantern

Filmdauer: 114 Minuten

Darsteller: Ryan Reynolds, Blake Lively, Peter Sarsgaard, Mark Strong, Tim Robbins, Temuera Morrison, Jenna Craig, Mike Doyle

Regie: Martin Campbell

Dieser Action- und Science Fiction-Film handelt von dem Testpiloten und Playboy Hal Jordan (Ryan Reynolds), der gleich zu Beginn des Kinofilms mit einem Hochgeschwindigkeitsjet abstürzt. Hal entdeckt das Wrack eines außerirdischen Raumschiffs. In diesem befindet sich ein sterbender Alien – Albin Sur, der den „Green Lanterns“, einer Art „Weltraum Elite-Einheit“, angehört, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, das universelle Gleichgewicht im Kosmos zu bewahren. Wer den Wächtern des Universums beitreten möchte, hat einen Schwur zu leisten. Hal bekommt von Albin Sur einen grün leuchtenden Ring überreicht, welcher über magische Kräfte verfügt und in Hal seinen neuen Besitzer auserkoren hat. Der Wissenschaftler Dr. Hector Hemmond (Peter Sarsgaard) mutiert durch Teile eines Meteoriten zu einem bösartigen Alien. Parallax will das Gleichgewicht des Universums auf massive Art und Weise zerstören und hat einen äußerst bösen Plan, wie er das bewerkstelligen könnte. Hal Jordan ist nun damit konfrontiert, sich seinen eigenen Ängsten und Befürchtungen zu stellen und diese zu überwinden. Er muss nicht nur sich selbst überzeugen, sondern auch seinen Mitkämpfern zeigen, was in ihm steckt. Außerdem kommt es immer wieder zu Konflikten mit Hals ehemaliger Liebe, der Testpilotin Carol Ferris (Blake Lively). Parallax scheint ein übermächtiger und unbesiegbarer Gegner zu sein. Es kommt zu spannenden und irreal wirkenden Kampfszenen. „The Green Lantern“ (Die Grüne Laterne, Die Grüne Leuchte) war ursprünglich eine Comic-Serie, in der Hal Jordan 1959 zum ersten Mal in Erscheinung trat. Die Verfilmung ist etwas für Science Fiction- und Comicliebhaber und Fans von Spezialeffekten sowie des Magie-Genres.

 

 

 

 

 

Der Kinofilm – Anfang 80

Filmdauer: 90 Min
Besetzung: Karl Merkatz (Bruno), Christine Ostermayer (Rosa), Erni Mangold (Brunos Ehefrau), Joseph Lorenz, Branko Samarovski, Tanja Petrovsky, Daniela Kong
Regie: Sabine Hiebler, Gerhard Ertl
Filmmusik:
FSK: ab 16 J.

Eine brennende Frage unserer auf Jugend „gedrillten“ Gesellschaft – hat eine Liebe im „fortgeschrittenen Alter“ ihre Daseinsberechtigung oder sollte man sich im Hinblick auf „was gehört sich“ und „was gehört sich nicht“ etwa komplett zurückziehen und als „geschlechtslos“ definieren? Was ist mit Cellulite (die auch schon die Jungen in erschreckendem Ausmaß haben), mit schlaffer Haut (ebenso), mit Falten und Fältchen (ebenso)? Müssen wir den am Computer bearbeiteten niemals zu erreichenden Idealen die wir tagtäglich auf Plakaten und in Fernsehwerbungen sehen entsprechen oder „dürfen“ wir auch lieben und diese Liebe körperlich ausleben, wenn wir ganz „normale Menschen“ sind? Dieser Frage wird auch im Film „Anfang 80“ nachgegangen. Bruno (Karl Merkatz, bestens bekannt aus der „Mundl-Serie“, wo er den Edmund Sackbauer als herrlich typischen Urwiener verkörperte) und Rosa (Christine Ostermayer) sind beide „Anfang 80“. Rosa hat ein schweres Schicksal, sie ist an Krebs erkrankt. Auch für den verheirateten Bruno gestaltet sich das Alter nicht als wunderbare Zeit. Aber plötzlich ist da wieder etwas anderes: die Liebe, die Leidenschaft für einander…. Trotz der widrigen Umstände lassen sich Bruno und Rosa aufeinander ein und kämpfen gegen Vorurteile und Beschränkungen. Das Leben wird noch einmal in allen seinen Zügen genossen, Bruno entschließt sich, seine Frau zu verlassen, Rosa aus dem Pflegeheim zu entführen und mit ihr in einer gemeinsamen Wohnung zu leben. Ein wunderschöner, wenn auch teilweise trauriger Film über die Liebe, das Leben und das Recht darauf, dieses Leben und die Liebe so zu leben, wie man es selbst für richtig hält – jenseits von gesellschaftlichen Vorurteilen, Vorgaben und ähnlichem. Und ein Vorbild für diejenigen, die vergessen haben, was wahres Leben und wahre Gefühle bedeuten… Prädikat besonders wertvoll!

Der gestiefelte Kater (Originaltitel: Puss in Boots) 3 D

Filmdauer: 90 Min

Besetzung (Synchronisationsstimmen): Der gestiefelte Kater (Antonio Banderas/Benno Fürmann), Kitty Softpaws (Salma Hayek), Humpty Dumpty (Zach Galifianakis/Elton), Jack (Billy Bob Thornton/Christian Berkel), Jill (Amy Sedaris/Andrea Sawatzki), Erzähler (Walt Dohm), Rancher (Zeus Mendoza), Imelda (Constance Marie)

Regie: Chris Miller

Filmmusik: Henry Jackman

FSK: ohne Altersbeschränkung

Basierend auf dem Kindermärchen „Der gestiefelte Kater“ wurde dieser 3 D Kinofilm in Anlehnung an „Shrek“ verfilmt. Es geht um die Zeiten als der gestiefelte Kater noch vor seiner Shrek-Zeit (in „Shrek 2 – der tollkühne Held kehrt zurück“) unterwegs war. Der verwegene Kater mit dem interessant-fremdländischen Akzent (in der englischen Originalfassung von Antonio Banderas synchronisiert, auch von Benno Fürmann grandios „verdeutscht“) heckt so einiges an Plänen aus, Langeweile kommt somit keine auf. Ob es nun um den Plan geht, gemeinsam mit Freundin Kitty Softpaws und dem ehemaligen Ei-Freund Humpty Dumpty den Diebstahl der Gans, die goldene Eier legt, zu wagen oder ähnliche waghalsige Pläne in die Tat umzusetzen – Der gestiefelte Kater tut dies stets charmant und auf seine eigene Weise. Kein Wunder also auch, daß ein Schnurren und ein samtäugiger Blick von ihm genügen, um die ganze Frauenwelt in Verzückung und Ohnmacht verfallen zu lassen. Die Stiefel, ohne die er niemals das Haus verlässt, verleihen ihm einen eigenen Style und Chic vom Feinsten. Ein entzückender Film mit tollen Animationen, gut besetzten Charakterstimmen – geeignet für die ganze Familie. Die 3 D –Technologie macht ihn zu einem Erlebnis „mittendrin“.

Spieglein Spieglein – Die wirklich wahre Geschichte von Schneewittchen (Originaltitel: Mirror Mirror)

Filmdauer: 106 Min

Besetzung: Lily Collins (Schneewittchen; Anm.: Tochter von Musiker und Sänger Phil Collins), Julia Roberts (Königin Clementianna), Arnie Hammer (Prinz Andrew Alcott), Nathan Lane (Brighton), Mare Winningham (Margaret, die Bäckerin), Robert Emms (Charles Renbock)

Regie: Tarsem Singh

Filmmusik: Alan Menken

FSK: ohne Altersbeschränkung

Basierend auf dem Märchen der Gebrüder Grimm über „Schneewittchen und die 7 Zwerge“ wird dem Zuseher in dieser Verfilmung so einiges geboten. Allen voran Julia Roberts als faszinierend-böse Königin und Stiefmutter Clementianna, die ihre gröberen Probleme mit dem Älter werden hat und einfach nicht dulden kann, daß Schneewittchen (Lily Collins, süß) Ihr den Rang als „Schönste im ganzen Land“ abläuft. Der Kinogeher ist hin- und hergerissen zwischen Clementianna mögen und auch nicht mögen und spricht einmal mehr für die schauspielerischen Qualitäten von Julia Roberts, die diese Rolle mit Stil verkörpert. Die Königin will Schneewittchen infolge Konkurrenzdenkens aus dem Weg räumen, nachdem diese den „glitschig-schönen“ Prinzen Andrew Alcott aus einer misslichen Situation befreit hat. Schneewittchen findet sich in weiterer Folge im dunklen Zauberwald wieder, wo auch ihr Vater (und Exgemahl von Clementianna) verschwunden und allem Anschein nach ums Leben gekommen ist. Dort trifft sie auf die schon aus dem Märchen bekannten 7 kleinen Kleinkriminellen (man könnte auch durchaus „Zwerge“ zu ihnen sagen). Es folgen eine Verbündung mit den unterdrückten und ausgebeuteten Untertanen, Kämpfe, Unterstützung aus dem Freundeskreis der 7 Zwerge, der Auftritt des Drachens und vieles andere mehr. Gegen Ende des Kinofilms hin ist man nicht mehr ganz so überzeugt von der „reinen Unschuld“ Schneewittchens, auch wenn dies begründet sein mag. Witzig auch der Schluss (wie der wohl ausgehen mag? 😉 als Schneewittchen in Bollywood-Manier (Regie???) ihren ganz großen Auftritt hat… Bezaubernder Kinospaß für die ganze Familie mit einigen Überraschungseffekten! Sehenswert!

Der Kinofilm Der Zoowärter

Filmdauer: 102 Minuten

Erscheinungsjahr:2011

Besetzung: Kevin James, Rosario Dawson, Leslie Bibb, Ken Jeong, Donnie Wahlberg, Thomas Gottschalk

Regie: Frank Coraci

Abseits von einigen anderen Neuerscheinungen gibt es derzeit ein Film-Highlight, das für einen vergnüglichen Kinobesuch sorgt und wahre Besucherströme anzieht. Im Film „Der Zoowärter“ (Originaltitel: „Zookeeper“) geht es um den Zoowärter Griffin Kayes (Kevin James, liebenswert-tolpatschig) und seine unglückliche Liebe zu Stephanie (Leslie Bibb, verkörpert den Inbegriff der „Tussi“ tadellos und glaubwürdig). Es gibt einige Hürden zu überwinden, zahllose Versuche, Irrungen und Wirrungen und dazwischen viel Klamauk. Beeindruckend die Computeranimationen der sprechenden Tiere, die dem Liebeshungrigen Tipps in puncto Partnersuche geben. Auch rührende Szenen mit dem eingesperrten Gorilla Bernie, mit dem Griffin dann auch „um die Häuser“ zieht. Das Ende ist anders als von Griffin angedacht, die Liebe findet immer ihre eigenen Wege. Tipp am Rande: die Synchronstimmen der Tiere wurden in der deutschen Fassung von Berühmtheiten wie, Mario Barth (der Affe Donald), Jan Josef Liefers, Anna Loos, Christian Gaul, Gerald Schaale etc. gesprochen. Thomas Gottschalk spielt den Modezaren Jürgen Mavroc. In der englischen Fassung liefern Promis wie Adam Sandler, Sylvester Stallone, Cher, Jim Breuer, Nick Nolte, Billy Crystal, David Spade u.v.a.m. ihren Stimm-Beitrag.



Fazit:

Ein Kinofilm voller Spaß und witziger Szenen für die ganze Familie, bei dem herzhaft gelacht werden darf. Absolut sehenswert nicht nur für die Jungen und ganz Jungen (jugendfrei), sondern auch für ältere Semester. Lassen Sie sich diesen Kinofilm nicht entgehen! PS: und bleiben sie wirklich bis zum Schluss – selbst die letzten Szenen mit der Liste der Darsteller und eingeblendeten „Gesangsstars“ sind eine Klasse für sich.

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