Archive for the ‘Finanzen’ Category

Strompreise online vergleichen und Geld sparen

Haben Sie sich beim Einschalten des Lichtschalters schon einmal gefragt, woher denn Ihr Strom eigentlich kommt? Oder haben Sie eventuell sogar regelmässig ein schlechtes Gewissen beim Betätigen des Lichtschalters, weil Sie vermuten oder genau wissen, daß Ihr Stromverbrauch die Umwelt belastet bzw. lang dauernde gravierende Schäden verursachen kann? Vermutlich gehören Sie auch zu denjenigen, die beim Öffnen der Stromabrechnung immer wieder entdecken müssen, daß die Preise dafür stetig steigen. Damit können Sie nun Schluss machen! Ein Stromwechsel kann Ihnen viel Geld ersparen.



Der Stromwechsel geht rasch und ohne viel Aufwand, Strom sparen wird damit zu einem leichten Unterfangen. Sehen Sie sich einmal den Strompreisrechner an – er sagt bereits alles für Sie Relevante aus und ist eine erstklassige Entscheidungshilfe! Sie füllen einfach online den Antrag aus, und senden ihn dann im Anschluss daran gleich als ausgefülltes Formular direkt an den Stromanbieter. Das ermöglicht es Ihnen, rasch und ohne Umwege auf den günstigen und umweltfreundlichen Tarif umzusteigen. Strom sparen dient damit noch zusätzlich dem Umweltschutz, da der Anbieter ökologisch unbedenklichen Strom liefert. Also keinesfalls aus Atomkraftwerken, Kohlekraftwerken und ähnlichem.

 

Sehen Sie es sich selbst einfach einmal online unverbindlich an, testen Sie den Strompreisrechner und Sie werden staunen, wie viel Sie in Zukunft sparen können. Zusätzlich erhalten Sie als ganz besondere Anerkennung für Ihren Umweltgedanken derzeit auch noch eine Prämie Ihrer Wahl. Damit wird Ihnen der Umstieg noch leichter gemacht. Also worauf warten? Zahlen Sie nicht mehr als unbedingt nötig und das noch dazu mit ökologisch reinem Gewissen!

Drohnen Versicherung in Österreich

Auch in Österreich sind die kleinen Flugobjekte, kurz Drohnen und Quatrocopter genannt, gelandet und erfreuen sich größter Beliebtheit. Die fast niedlich wirkenden und oft mit Kameras ausgestatteten Spione ermöglichen den Blick von oben in unerforschte oder versteckte Gebiete und Gelände.

Was dabei häufig vergessen wird und durchaus relevante Folgen, im Herzen Europas haben kann, ist der versicherungstechnische und rechtlich relevante Hintergrund. Mit diesen wendigen Flugmodellen ist es möglich in die Privatsphäre Dritter einzudringen und dabei den empfindlichen Rechtsbereich des Datenschutzes und die Wahrung der Privatsphäre, mit durchaus folgenschwerem Umfang zu berühren. Eine Drohne versichern und eine Drohnen Versicherung online abschließen, ist einfach und unbürokratisch.

Das nun seit 2014 in Österreich in Kraft gesetzte Drohnengesetz, schreibt für den Betrieb der meisten, im Handel erhältlichen, Flugmodelle dieser Art den Nachweis einer Versicherung vor. Dies wird in Zeiten der fliegenden Untertassen natürlich gerne online erledigt.

Auch das Risiko von Unfällen im Adäquanzzusammenhang mit den Ufo ähnlichen Flugwundern, liegt auf der Hand. So können durch einen Absturz oder Zusammenstoß mit anderen Flugobjekten und Gegenständen, die sich über der Erde befinden, folgenschwere Schädigungen an fremdem Gut aber auch an Personen, ungewollt, verursacht werden.

Dies zieht meist hohe Kosten und berechtigte Forderungsansprüche von Geschädigten nach sich. Die Gesetzgebung, Bezug nehmend auf verschiedene Flugmodelle, erscheint im ersten Moment unverständlich, macht allerdings bei genauer Betrachtung durchaus Sinn. Der Schutz des Menschen, von Tieren und von materiellen Gütern, in zumindest finanzieller Hinsicht und die Sicherheit stehen im Vordergrund und sind auch im Sinne, des Piloten, der technisch hochmodernen Fluggeschosse beschlossen worden.

Allgemein muss man erwähnen, dass Drohnen und Quatrocopter dem Überbegriff von Flugmodellen rechtlich untergeordnet sind und beinahe alle, auch viele die im niedergelassenen und online Handel, als Spielmodell erhältlich sind, rechtlich der Kategorie A in Österreich zugeordnet werden. Sie sind sohin durch das oben angeführte Gesetz ganz klar erfasst worden. Dadurch ergibt sich fast immer eine Nachweispflicht und jeder der hier zu Lande das Objekt der Begierde steuert, sollte seine Drohne versichern und rasch eine Drohnen Versicherung online abschließen.

Damit die Freude am Fliegen dauerhaft erhalten bleibt, sollte man sein Flugobjekt und die Regeln kennen.

Zypern – Viel Lärm um Nichts

Viel Lärm um Nichts könnte man angesichts der neuesten Meldungen bezüglich „Rettung“ von Zypern angesichts einer drohenden Staatspleite sagen. Nachdem wieder einmal mehr Dutzende Krisensitzungen der EZB, EU-Politikern, etc. statt gefunden haben, die uns allen mit einer „Zerschlagung des EU-Raums“ im Falle der Nicht-Rettung des Inselstaats drohten und wahre Horrorszenarien darstellten, geschah das, was die meisten von uns schon im Vorfeld geahnt haben: „Rettung in allerletzter Minute“ mit einem Finanzpaket das 10 Milliarden Euro schwer ist. Damit bleibt uns die Erfahrung erspart, was tatsächlich passiert wäre, wenn Zypern Staatsbankrott erlitten hätte. Vermutlich gar nicht einmal so viel, außer daß sich eben ein Land aus dem Euro-Raum verabschiedet hätte und wieder zu einer anderen Währung zurück gekehrt wäre, was wir ja schon früher für lange, lange Zeit hatten. Das Szenario soll nunmehr so aussehen: Kunden zypriotischer Großbanken mit über 100.000 Euro Sparguthaben müssen vermutlich nun mit einer Zwangsabgabe von 30 % ihres Sparguthabens rechnen, was de facto nicht einer „Solidaritätsabgabe“ sondern vielmehr realistisch gesehen einer Zwangsenteignung gleich kommt. Details hiezu stehen noch nicht fest. (Alle Angaben ohne Gewähr)

Euro hat sich wieder stabilisiert

Der Euro hat sich nun nach dem beschlossenen 750 Milliarden-Rettungspaket der EU-Mitgliedsstaaten wieder stabilisiert. Er lag zeitweise sogar bei einem kurzen Zwischenhoch von 1,31 Dollar, pendelte sich dann aber bei 1,28 Dollar ein. An der Wiener Börse schloss der ATX mit einem Plus von 5,3 Prozent, auch an anderen Börsen konnten hohe Zuwächse verzeichnet werden.

Weiterer Stellenabbau bei Royal Bank of Scotland und BPH

Auf dem Bankensektor kommt es zu einem weiteren Stellenabbau. So baut z.B. die Royal Bank of Scotland (RBS) 2.600 Stellen ab, begründet wird dies mit einem Wegfall von Geschäften in Teilbereichen (Versicherung, Privatkundengeschäft), die Bank verzeichnete im ersten Quartal noch immer Verluste. Bei der polnischen Bank BPH, die sich im Mehrheitsbesitz der US Bank GE Money befindet, kommt es zu einem erneuten Stellenabbau von 1.500 Stellen, mit weiteren Kündigungen wird gerechnet. Auch BPH schrieb im ersten Quartal rote Zahlen.

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