Warning: Attempt to modify property of non-object in /home/.sites/865/site186/web/wp-content/themes/SummerStyle/includes/widgets/tweets.php on line 17 Veranstaltungen in Österreich und Deutschland

Veranstaltungen ...

Bist du auch jemand der nicht zu Hause sitzen kann, und ständig unterwegs ist, auf Partys, Reise oder sonstigen Veranstaltungen? Auf brixn.at bieten wir dir sehr viele Möglichkeiten, deine Freizeit voll auszureizen, egal ob es sich um Sportveranstaltungen, Reiseveranstaltungen, Parties oder sonstige Events handelt, es ist für jeden etwas dabei - viel Spaß beim stöbern!!

Veranstaltungen ...

Bist du auch jemand der nicht zu Hause sitzen kann, und ständig unterwegs ist, auf Partys, Reise oder sonstigen Veranstaltungen? Auf brixn.at bieten wir dir sehr viele Möglichkeiten, deine Freizeit voll auszureizen, egal ob es sich um Sportveranstaltungen, Reiseveranstaltungen, Parties oder sonstige Events handelt, es ist für jeden etwas dabei - viel Spaß beim stöbern!!

Veranstaltungen ...

Bist du auch jemand der nicht zu Hause sitzen kann, und ständig unterwegs ist, auf Partys, Reise oder sonstigen Veranstaltungen? Auf brixn.at bieten wir dir sehr viele Möglichkeiten, deine Freizeit voll auszureizen, egal ob es sich um Sportveranstaltungen, Reiseveranstaltungen, Parties oder sonstige Events handelt, es ist für jeden etwas dabei - viel Spaß beim stöbern!!

Veranstaltungen ...

Bist du auch jemand der nicht zu Hause sitzen kann, und ständig unterwegs ist, auf Partys, Reise oder sonstigen Veranstaltungen? Auf brixn.at bieten wir dir sehr viele Möglichkeiten, deine Freizeit voll auszureizen, egal ob es sich um Sportveranstaltungen, Reiseveranstaltungen, Parties oder sonstige Events handelt, es ist für jeden etwas dabei - viel Spaß beim stöbern!!

Veranstaltungen ...

Bist du auch jemand der nicht zu Hause sitzen kann, und ständig unterwegs ist, auf Partys, Reise oder sonstigen Veranstaltungen? Auf brixn.at bieten wir dir sehr viele Möglichkeiten, deine Freizeit voll auszureizen, egal ob es sich um Sportveranstaltungen, Reiseveranstaltungen, Parties oder sonstige Events handelt, es ist für jeden etwas dabei - viel Spaß beim stöbern!!

 

Ministerpräsident Berlusconi wurde vom Magazin „Rolling Stone“ zum „Rockstar des Jahres 2009“ gewählt

Italien. Ministerpräsident Berlusconi wurde vom Magazin „Rolling Stone“ zum „Rockstar des Jahres 2009“ gewählt. Bekannt durch seine zahlreichen amourösen Affären mit oftmals bedeutend jüngeren Stars und Sternchen und seinen luxuriösen Lebensstil ist der italienische Regierungschef immer wieder für eine Überraschung gut. Demnächst will seine Ehefrau bei der Scheidung über ihn auspacken, man darf auf eine Schlammschlacht gefasst sein.
Was haltet Ihr davon? Wäre so etwas auch in Österreich möglich?

Alle Jahre wieder … wunderschön – die Weihnachtsbeleuchtung in der Wiener Innenstadt (am Foto zu sehen: Rotenturmstrasse). Aber auch andere Strassen und Plätze in Wien sind weihnachtlich dekoriert und erstrahlen Abends im Lichterglanz! Lassen Sie sich bezaubern….

Chris Rea in der Wiener Stadthalle

Ein wahres „Urgestein des Rock“ und einer der erfolgreichsten britischen Pop-Stars aller Zeiten tritt am 2.2.2010 um 20.00 Uhr in der Wiener Stadthalle auf – Chris Rea, bekannt mit Dauerbrennern wie „Road to Hell“, „Josephine“, „I can hear your heart beat“. Er ist seit Jahrzehnten mit Recht über alle Landesgrenzen hinweg bekannt und eine der schillerndsten und unverwechselbarsten Persönlichkeiten der Musikszene. Seine Fans gehören sämtlichen Generationen an, es gibt kein „Alterslimit“ – weder nach oben noch nach unten hin. Seine Musik ist eine Mischung aus Pop-, Blues-, Latin-und „kuschelweichem“ Softrock. Chris Rea ist ausserdem ein wahrer Virtuose auf der Gitarre (Slideguitar-Technik auf der Fender Stratocaster), ein absoluter Könner. Diese Elemente verleihen ihm einen unvergleichlichen Stil und sorgen für hohen Wiedererkennungswert und Popularität.
Seine Laufbahn begann er in den 70ern, spielte in diversen Bands. Mit dem Album „Water Sign“ machte er erstmals 1983 auf sich aufmerksam. Seine Mega-Karriere startete er in den Jahren 1984 und 1985 mit Alben wie „Shamrock Diaries“ und „Wired to the Moon“ („Josephine“, „Ace of Hearts“, „I can hear your heart beat“, etc.). 1986 folgte das Album „On the Beach“, 1987 “Dancing with Strangers” und 1989 “The Road to Hell”. Der gleichnamige Titelsong “Road to Hell” war seine bislang erfolgreichste Single-Auskoppelung. 1991 folgten „Auberge“ und 1992 „God’s Great Banana Skin“ und andere Alben. Bekannt wurde er auch als Komponist für Kino- und Fernsehfilme (z.B. „Madhouse“, „Der Schattenmann“, „The Blue Cafe“, etc.). Als Regisseur von „La Passione“ (in Anlehnung an seine eigene Familiengeschichte) machte er 1996 ebenfalls auf sich aufmerksam.
Im Jahr 2000 gelang ihm mit dem Album „King of the Beach“ ein fulminantes Comeback. Im gleichen Jahr erkrankte er an Krebs. Sein Kampf gegen die Krankheit brachte ihn mit einer jungen Frau in Kontakt, die ihn durch ihren Lebensmut beeindruckte und zu weiteren Werken wie „Stony Road“ inspirierte. Auf diese Weise fand er auch zu seiner „wahren Berufung“, nämlich dem reinen Blues. In dieser Zeit begann er auch zu Malen. 2002 gründete er schliesslich sein eigenes Label namens „Jazzee Blue“, unter dem er seine eigenen Vorstellungen verwirklichte. 2004 entstanden „Stony Road“, „The Blue Jukebox“, „Hofner Blue Notes“ und „Blue Street“. 2005 erschien “Blue Guitars”, ein umfangreiches Werk mit insgesamt 11 Alben und ein Bildband mit Werken aus der Zeit seiner Genesung sowie eine DVD. Er holte sozusagen wieder alles auf, komponierte in nur 18 Monaten insgesamt über 130 neue Songs und malte zudem über 50 Bilder. 2006 absolvierte er eine Abschiedstournee. 2007 kehrte er jedoch zur Freude und Überraschung seiner Fans wieder auf die Bühne zurück. Chris Rea ist verheiratet und wohnt mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern in Cookham/Buckinghamshire.
Sichern Sie sich rechtzeitig Tickets für dieses Event – Chris Rea ist ein absoluter Star seines Genres, die Karten werden mit Sicherheit schnell ausverkauft sein!

Mehr zu Chris Rea in der Wiener Stadthalle

Kinorezension „2012“

Ausgehend vom Kalender der Maya, der den Weltuntergang im Jahr 2012 prognostiziert, entstand dieser Kinofilm, der schon schon im Vorspann actiongeladene Szenen, tolle Computeranimationen und viel Spannung versprach.

Im Grossen und Ganzen wurden diese Versprechungen gehalten.

Abgesehen von „Kleinigkeiten“ in eher realitätsfremden Situationen, wie z.B. einer vollbesetzten Limousine (selbstverständlich mit den „Guten“), die mitten durch eine sozusagen zerbrechende und sich verschiebende Stadt fährt, rundum sinkt alles in Schutt und Asche, aber unsere Guten überstehen vieles heil (nicht alle Guten überleben in diesem Film, das sei hier kurz angemerkt).

Oder z.B. auch einem Flugzeug, neben dem glühende Lava-Feuerbälle niedergehen. Normalerweise würde durch die Turbinen das Feuer angesogen werden – das Flugzeug würde es nicht heil überstehen.

Sieht man über diese und andere technischen Märchen ein wenig hinweg, kann man „2012“ durchaus als das geniessen, was es sein soll: ein Science Fiction Film, bei dem man mit den Helden (und auch Kindern) bis zum Schluss mitzittert.

Wer auch gefiel: der schrullige Weltuntergangs-Radiopionier Charlie Frost (hervorragend dargestellt von Woody Harrelson), den nahezu alle für verrückt halten. Der russische Oligarch Juri Karpov (Zlatko Buric), Ex-Boxer, der sich von ganz unten hinaufgearbeitet hat und zur eigenen und der Rettung seiner Zwillingsbuben (die so wie er nicht 100%ig sympathisch rüberkamen) sehr viel Geld ausgab und ansonsten nicht viel für seine Mitmenschen übrig hatte – er zeigt in eindrucksvoller Weise sowohl das Gute als auch das Böse, das in einem Menschen vorhanden ist.

Beide Rollen waren gut und authentisch besetzt.

Der Hauptdarsteller des bislang erfolglosen Schriftstellers Jackson Curtis (John Cusack) wirkte in dieser Rolle überraschenderweise mehr oder minder farblos.

Dafür hatte die Hauptdarstellerin, seine Ex-Frau Kate (dargestellt von Amanda Peet) umso mehr Schminke und Lippenstift im Gesicht – und zwar durchgehend – was doch ein wenig störend wirkte, zudem es sich um kein Permanent-Make up gehandelt hat (Schauspielerinnen können auch anders glänzen).

Der sonstige „Mix“ – eine Familie, die trotz allem doch noch zusammenhält, kleine und grosse Helden. Eine Frau, die sich einem älteren Mann zuliebe einer verunstaltenden Schönheitsoperation unterzieht und keinen Dank dafür erntet, etc. etc. Ein süsser Hund. Kurzum: Hollywood pur – mit allem was dazugehört. Inklusive pathetischem Schluss.

Für Liebhaber von Science Fiction empfehlenswert.
Für Ängstliche, die den Weltuntergang fürchten, nicht! ;-)

Filmrezension „Die Päpstin“

In opulenten Bildern wird die Geschichte von Johanna, die angeblich als erste (und einzige?) Frau in der Geschichte der Kirche im 9.Jahrhundert zum „Papst“ (in Wirklichkeit war sie ja Päpstin) gewählt wurde, erzählt.
Ihr Name wurde laut Überlieferung aus sämtlichen Annalen und Erzählungen der römisch-katholischen Kirche und des Vatikans entfernt und noch heute klafft sozusagen in diesem vergangenen Jahrhundert ein Loch in der Geschichte der Reihenfolge der Päpste.

Diese hochintelligente Frau hatte es in einer ausgesprochen frauenfeindlichen Umgebung bereits als kleines Mädchen sehr schwer. Ein despotischer, religionsbesessener, um nicht zu sagen verrückter Vater tyrannisierte die ganze Familie, vor allem Johanna und ihre Mutter.

Ihre Brüder wurden zwar vom Vater bevorzugt, aber auch diese hatten sich dem Willen des Familienoberhauptes bedingungslos unterzuordnen. Ihnen zuliebe war er sogar zu Betrug und anderen Dingen imstande, um sie im Leben in Positionen zu bringen, denen sie nicht gewachsen waren (was der Vater allerdings nicht wahrhaben wollte).

Sehenswert auch die Szene, als Johannas Vater in alten Jahren nochmals auf sie trifft. Es scheint hier dann doch so etwas wie Gerechtigkeit zu geben.

Viele Film-Szenen sind beklemmend und auch blutrünstig – speziell wenn es um die Unterdrückung der Frauen, um Räuber in der damaligen Zeit (hier werden auch schon einmal Körperteile geopfert, um in den Besitz eines Schmuckstücks zu gelangen), um die armseligen Wohnverhältnisse und auch um brutale Kampfszenen geht.

Die Intrigen innerhalb der Kirche, ein äusserst sympathischer (wenn auch sehr wohlbeleibter) Papst, der von John Goodman hervorragend dargestellt wurde, unsympathische Widersacher, denen man schon von weitem ansieht, daß sie Böses im Schilde führen, etc. vermitteln einen Eindruck der damaligen Verhältnisse und Machtkämpfe.

Die Darstellerin der Johanna wirkt in manchen Szenen als überheblich, was aber mit der „intelligenten Darstellung“ einer überdurchschnittlich begabten Person zu tun haben mag.

Johannas Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar, mögen aber mit ihrer Erziehung und dem damaligen doch allem Anschein nach weit verbreiteten extremen religiösen Fanatismus zu tun haben.

Das Ende ist insgesamt etwas zu kitschig geraten, – mehr sei aber hier nicht verraten.

Zum Schluss denkt man sich dann nur mehr: gut, daß wir in einer anderen Zeit leben! Vor allem für die Frauen hat sich doch vieles zum Besseren gewendet. Viele der dargestellten Themen sind jedoch zeitlos, und könnten sich durchaus auch in der heutigen Zeit unter etwas veränderten Rahmenbedingungen ereignet haben.

Was noch gefällt: die gewählte Ausdrucksweise. Es wird hier Wert auf eine gepflegte Sprache gelegt.

„Die Päpstin“ ist jedenfalls ein absolut sehenswerter Film, auch oder gerade weil er in Vielem polarisiert.

Sportfreunde Stiller in Wien

Am Sonntag, den 27.12.2009 treten um 20:30 im Planet.tt in der BA Halle im Gasometer 1030 Wien, Guglgasse 8, mit „MTV unplugged in Wien“ die Sportfreunde Stiller auf. Die Sportfreunde Stiller sind eine der fröhlichsten sogenannten Indie-Bands, wurden 1996 gegründet (damals noch unter dem Namen Stiller, den sie aus rechtlichen Gründen ändern mussten, da es schon eine Band dieses Namens gab) und mit lautem Rock, wie z.B. „La Bum“ bekannt geworden. Die Band bestand anfänglich aus Peter Brugger (Gitarre und Gesang), Florian Weber (Schlagzeug und Gesang) und Andi Erhard (Bass). Der Namensgeber war ursprünglich Hans Stiller, der Trainer der Bezirksligamannschaft SV Germering, in der Florian und Peter Fussball spielten. Andi Erhard wurde später durch Rüdiger Linhof (Bass und Keyboard) ersetzt. Das erste Album hiess „So wie einst Real Madrid“ und wurde im Jahr 2000 herausgegeben. Es folgten Alben wie z.B. „Burli“ und „You have to win Zweikampf“. Eine Besonderheit der Band ist es unter anderem, für Überraschungen zu sorgen. So treten sie z.B. als Überraschungsgäste auch unter „Decknamen“ wie z.B. als „The Dinozoffs“, „The Kaltz Mannis“ oder auch „The A Roth’s“ in kleinen Clubs auf. Dabei stellen Sie dem Publikum dann neue Songs wie z.B. „Die Nacht“ vor. Im Moment geben sie sich aber auch durchaus „streichelweich“ mit ungewohnten Arrangements zusammen mit Streichern, Kontrabass, Blasmusik und Klavier, die sich durchaus auch angenehm vom bisher gewohnten musikalischen Level der Band unterscheiden. Geblieben sind die Leichtigkeit und das sympathische Niveau. So wurde z.B. ein Feature zusammen mit Udo Jürgens „Ich war noch niemals in New York“ aufgenommen. Bekannt sind Sie auch durch Songs wie „Ich, Roque“, „Lauth anhören“, „Unser Freund ist aus Leder“, „Eine Liebe, die nie endet“, „Pogo in Togo“ (recovered von der Band United Balls, 1981), „Alles Roger“, „Ein Kompliment“, etc.! Sie erhielten für diverse Songs und Alben bereits Goldene Schallplatten und sind zu Recht eine der bekanntesten Bands, die sich dem Fussball verschrieben haben. Gerade richtig zur stillen Weihnachtszeit präsentieren sich die Sportfreunde Stiller unplugged auf Tournee im Gasometer. Lassen Sie sich überraschen, geniessen Sie die Leichtigkeit des Seins und sichern Sie sich rechtzeitig Tickets!

Mehr zu Sportfreunde Stiller in Wien

SummerStyle theme is brought to you by Quasargaming.com online slot games such as Book of Ra, Sizzling Hot Deluxe and Lucky Ladys Charm

Autoteile, Reisen, Auktionen, Impressum