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Testen & behalten – Vieldrucker gesucht

Ob zum Drucken von Präsentationen, Diplomarbeiten oder auch Vereinsschriften – der Officejet Pro L7780 von HP ist ideal für jene, die beruflich oder privat jede Menge drucken. Auch Faxen, Scannen und Kopieren sind ein Kinderspiel. Diesen Monat suchen wir 20 Vieldrucker, die das Multifunktionsgerät ein halbes Jahr lang testen. Je zehn Privatanwender und zehn Nutzer, die das Gerät im Home Office oder in ihrem Kleinunternehmen einsetzen wollen, haben die Chance, Dauertester zu werden. Nach Beantwortung der sechs monatlichen Fragebögen von Chip dürfen sie das Multitalent im Wert von rund 500 Euro behalten.
Der Officejet Pro L7780 gehört laut HP zu den aktuell schnellsten Desktop Multifunktionsgeräten. So druckt und kopiert der Tintenstrahlerr in Laserqualität bis zu zwölf Seiten pro Minute in Schwarz-Weiß und zehn Seiten in Farbe, und das bis zu 25 Prozent günstiger als vergleichbare Farblaser Multifunktionsgeräte. Im Entwurfmodus schafft der L7780 sogar bis zu 35 Seiten pro Minute in Schwarz-Weiß und bis zu 34 Seiten in Farbe. Vier separate austauschbare Tintenpatronen sorgen für niedrige Betriebskosten. HP nennt mit den optional erhältlichen HP 88 XL Patronen einen Seitenpreis von 1,3 Cent pro Schwarz-Weiß und 4,1 Cent je Farbseite.
Auch zum Ausdrucken von Fotos ist das Gerät gerüstet. So lassen sich Bilder direkt über die integrierten Speicherkarten Steckplätze oder von PictBridge fähigen Kameras ganz ohne PC ausgeben, bis zum Format 10×15 Zentimeter auch randlos. Für äußerst effizientes Arbeiten ist der Officejet Pro L7780 mit einem automatischen Dokumenteneinzug ausgestattet, der bis zu 50 Blatt fasst. So erledigt das Gerät Scan-, uFax- und Kopieraufträge völlig selbständig, dank Duplexeinheit auch beidseitig. Auch ins Netzwerk lässt sich das Multitalent integrieren und kann so von bis zu fünf PCs genutzt werden, über die integrierte WLAN funktion sogar drahtlos.
Beim Scannen sorgt die optische Auflösung von 2400×4800 dpi und 48 Bit Farbtiefe für optimale Ergebnisse. Gescannte Dokumente können ganz einfach und ohne PC direkt in Netzwerkordnern gespeichert werden. Das 2,4 Zoll große Display zeigt eine Vorschau der verarbeiteten Daten. Auch das Faxen, schwarz weiß oder in Farbe, erledigt der Officejet Pro L7780 über das integrierte 33,6 Kbps Modem ganz ohne PC.
Sie drucken sehr viel und können das Multifunktionsgerät gut gebrauchen? Dann bewerben Sie sich rasch! Chip und HP drücken Ihnen die Daumen.

Quelle: Chip.de Heft-Ausgabe 8.2008

Flott, sicher, stabil dank Service Pack 4

Turbo Box – Das Chip Service Pack für XP und Vista liefert alles, was in den offiziellen Update-Paketen von Microsoft fehlt.

Monatelang mussten User auf das Service Pack 3 für Windows XP warten. Ergebnis: Haufenweise Bugs und Enttäuschung auf der ganzen Linie. Etwas besser, aber nicht viel, sieht es beim SP1 für Vista aus. Was beiden fehlt, sind innovative neue Features, die das Arbeiten mit Windows erleichtern oder verbessern. Chip liefert diese Dinge nach.

1. Maximaler Bedienkomfort
Adios Luna: RocketDock ersetzt die altbackene Taskleiste, über Dexpot kontrollieren Sie bis zu 20 Desktop-Oberflächen gleichzeitig. Durch TaskSwitch XP erhalten Sie die Kontrolle über alle laufenden Programme. Individualisten bauen sich mit CrystalXP einen eigenen Windows Desktop, der Apple Nutzer vor Neid erblassen lässt.

2. Alles auf dem neuesten Stand
Treiber, Anwendungen und Windows selbst halten Sie mit unseren Uptade-Tool aktuell. Systemabstürze bleiben aus, Sicherheitslücken werden unverzüglich geschlossen.

3: So sicher wie Fort Knox
Schlechte Nachricht für Hacker und Viren: Effektive Sicherheits-Tools, darunter SpyBot Search&Destroy, der McAfee Rootkit Detective und ClearProg, halten digitale Schädlinge und Spione dauerhaft von der Festplatte fern.

4. Schneller als der Schall
Was nutzt ein sicheres Windows, wenn es im Schneckentempo dahinkriecht? Unsere Sammlung effizienter Tuning-Tools holt die letzten Reserven aus dem Betriebssystem heraus. Optimieren Sie Autostart, Registry und Dual Core CPUs.

Quelle: Chip.de Heft-Ausgabe 8.2008

Alleskönner zum Brennen

Von CDs, DVDs und Musik – Roxio WinOnCD 10 LE überzeugt als Brennsoftware mit einem vielseitigen Bedienkonzept und einer guten Funktionsausstattung.

WinOnCD 10 LE bietet alles, was Sie zum Brennen von Daten-CDs, DVDs und Musik-CDs benötigen. Mit wenigen Klicks archivieren Sie Dateien, Filme und Ihre Lieblingsongs auf CDs oder DVDs, fertigen 1:1-Duplikate wichtiger Originalmedien an und speichern Projekte als ISO-Image. Ein Backup Modul sichert Dateien und kann Daten schnell wiederherstellen. Sogar bootfähige Datenträger lassen sich mithilfe der Software produzieren. Für all das müssen Sie kein Experte sein, denn das Brennprogramm besitzt eine komfortable Schaltzentrale.

1. Neues Projekt erstellen
Die Brennsuite besteht aus zwei Hauptmodulen: „Creator Classic“ ist das Brennmodul zum Mastern von CDs und DVDs, „Roxio WinOnCD LE 10“ öffnet das Startprogramm, das Sie bequem durch die einzelnen Programmfunktionen lotst. Der Starter zeigt Rubriken wie „Audio“, „aten und Sicherung“ oder „Kopieren“ an. Rechts entscheiden Sie sich für eine Aufgabe, etwa „Jukebox Disc erstellen“ oder „CDs rippen“. Am Fensterrand befindet sich eine Liste mit den am häufigsten genutzten Funktionen.

2. Daten DVD brennen
Im Starter gehen Sie auf „Daten Disc“. Mit „Hinzufügen“ oder per Drag & Drop vom Windows Explorer aus laden Sie die für DVD vorgesehenen Dateien und Ordner ins Programmfenster. Klicken Sie auf „Datenträgername“ und geben Sie einen Namen für das Projekt ein. Legen Sie eine beschreibbare DVD in den Brenner. WinOnCD erkennt den Medientyp automatisch und zeigt die Kapazität an. Ein Klick auf den Button rechts unten startet den Schreibvorgang.

3. Backups anfertigen
Mit „Dateien sichern“ öffnen Sie das Sicherungsmodul „Back-OnTrack“ Hier wählen Sie aus, was gesichert und wie oft das Backup erzeugt werden soll.

Quelle: Chip.de Heft-Ausgabe 8.2008

HD-Kino für 1000 Euro

An HDTV führt kein Weg mehr vorbei. Für Medienexperten ist das Fernsehen in Kinoqualität ganz klar der Standard der Zukunft. Auch wenn Sat.1 und ProSieben ihre HDTV-Ambitionen vorerst zurückgestellt haben, das HD Fernsehen für alle wird kommen. Gut, wenn man dafür schon gerüstet ist. Und in der Zwischenzeit gibt es reichlich Blu-ray-Scheiben mit hochauflösenden Filmen für den Geschmack.
Fragt sich nur, welche technische Lösung ist die beste für bezahlbaren Heimkinospaß? Natürlich muss sie zukunftssicher, also HD fähig sein. Zudem sollte sie einen vernünftigen Kompromiss aus Bildgröße, Bildqualität und Preis bieten. Da fallen 71 Zoll Plasmabildschirme für 15.500 Euro schon mal aus, ebenso wie 300 Euro TFT Fernseher, die mit 15 Zoll viel zu klein fürs Heimkino sind.
Die gute Nachricht, heute brauchen Sie nicht einmal 1000 Euro für einen TFT oder Plasma Bildschirm oder auch einen Beamer auszugeben, der alle Anforderungen an ein HD-Heimkino erfüllt. Welches Gerät das richtige für Sie ist, klären wir in dieser Kaufberatung. Denn egal ob TFT, Plasma oder Videoprojektor, alle haben ihre technischen Stärken und Schwächen.

TFT – Der beliebteste Fernseher
Wer von Flachbild-Fernsehgeräten spricht, meint in der Regel TFT Bildschirme. Sie sind mit großem Abstand die populärsten Geräte, und das nicht ohne Grund. Als Plasma und Beamer noch mit massiven technischen Problemen kämpften, hatten sich TFT Bildschirme längst bewährt.
Mittlerweile haben Plasmaschirme und Beamer jedoch stark aufgeholt. Die Kinderkrankheiten sind überwunden und im direkten Vergleich mit aktuellen Plasma TVs oder Beamern haben TFT Bildschirme heute oft das Nachsehen.
Die Schwächen der TFT Technik liegen hauptsächlich beim Kontrast, besonders bei schrägen Blickwinkeln. Überdies sorgen, vor allem bei Modellen mit billigen Panels, lange Reaktionszeiten häufig für störende Bewegungsunschärfen und Schlieren auf dem Bildschirm. Aktuelle TFT Fernseher begegnen dem Blickwinkel Problem recht wirksam mit teuren PVA, MVA oder IPS-Panels. Gegen Schlieren und Unschärfen hilft die 100-Herz-Technik, die den Bildinhalt nicht nur stur wiederholt, sondern zum Teil auch vorausschauend ändert.
Unsere TFT Kaufempfehlung, der Sony KDL-40V3000 (990 Euro) mit MVA Panel bietet zwar keine 100 Hertz Technik, nutzt jedoch ein spezielles Verfahren, um Bildschärfe und Kontrast zu erhöhen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, Sonys 40 Zoll Flachbildschirm erreicht Platz 4 in unserer aktuellen Bestenliste. in puncto Bild- und Tonqualität spielt er ganz vorne mit, erzielt in diesen Teilwertungen jeweils sehr gute Ergebnisse. Die drei Modelle vor ihm liefern zwar zum Teil ein noch besseres Bild, sind aber mit Preisen bis zu 2300 Euro auch deutlich teurer.
Ebenfalls positiv, der Sony TFT hält sich beim Stromverbrauch vornehm zurück. Mit maximal 65 Watt im Betrieb und weniger als einem Watt im Standby zeigt er der teuren Konkurrenz, was derzeit möglich ist.

Plasma, das TV mit dem besten Bild
Wenn Sie heute einen neuen Fernseher kaufen wollen, ist ein Plasmagerät die beste Wahl. Frühere Mängel, wie das Einbrennen des Bildes, gehören nun der Vergangenheit an. Ebenso wie das Killerargument des hohoen Stromverbrauchs. Aktuelle Modelle ziehen kaum mehr Strom als TFT Bildschirme, je nach dargestelltem Inhalt sogar weniger. Blickwinkelabhängige Kontrastschwächen sind bei Plasmaschirmen unbekannt, die Kontraste sind oft 100mal höher als bei TFTs.
Zur Zeit spricht man von Plasmadisplays der fünften Generation. Hier ist der Einbrenneffekt bei normalem Gebrauch kein Thema mehr, und mit einem geschickten Gehäusedesign kommt ein Plasma auch ohne Lüfter aus. Das und der Umstand, dass Plasmas bei Displaygrößen ab 40 Zoll deutlich günstiger sind als entsprechende TFTs, macht Plasmafernsehgeräte derzeit zur ersten Wahl fürs Heimkino.
Als Kaufempfehlung haben wir den sogenannten „Volksplasma“ für Sie ausgewählt. Der Panasonic TH-42PX8E ist ein 42 Zoll Plasma der fünften Generation und ideal zum Darstellen von HD Video. Er ist so reaktionsschnell, dass sogar Fußball-Übertragungen brillant und ohne die typischen Flachbildschwächen wiedergegeben werden, und das Panasonic Gerät ist mit 800 Euro sogar die günstigste Heimkino Lösung in diesem Vergleich!
Während der klassische Fernseher ein echtes Möbelstück ist und das Wohnzimmer quasi um ihn herum eingerichtet wird, bietet der Beamer weitgehende Freiheit.

Beamer:Unsichtbar und doch präsent
Für seinen Einsatz muss lediglich eine Wand für die Leinwand oder die mit spezieller Leinwandfarbe weiß gestrichene Fläche frei bleiben. Die darstellbaren Bildgrößen sind mit Diagonalen von bis zu zehn Metern enorm, und Blickwinkelprobleme gibt es mit Beamern auch nicht.
Dennoch ist ein Videoprojektor nicht für jeden das ideale Heimkinogerät. Das Erste, was man vom Beamer merkt, ist das Lüftergeräusch, denn ohne Lüfter ist eine Videoprojektion nicht möglich. Das zweite Problem ist die Helligkeit. Von sündhaft teuren Tageslichtbeamern abgesehen, gibt es derzeit keine Geräte, die in hellen Räumen ein akzeptables Bild an die Leinwand bekommen. Also muss für ungetrübten Film und Fernsehgenuss immer abgedunkelt werden, und für Beamer Heimkino braucht man auch eine Stereoanlage sowie einen Video- und DVD Rekorder bzw. Player. Denn der Beamer selbst kann in der Regel nur ein Videosignal darstellen, das er von der entsprechenden Quelle zugespielt bekommt.
Derzeit gibt es zwei Arten von Beamern, die LCD- und DLP-Projektoren. Während LCD Beamer das Licht durch die Art Dia auf die Leinwand schicken, lenken bei DLP-Beamern Tausende kleine Spiegel rote, grüne und blaue Lichtstrahlen auf die Leinwand. Im Allgemeinen gibt man DLP Beamern heute den Vorzug, da sie kontraststärker sind und im Gegensatz zu LCD Beamern kein sichtbares Gitter auf die Leinwand projizieren. DLP Geräte sind jedoch deutlich teurer als LCD Beamer.
Wir bleiben in diesem Vergleich unter dem 1000 Euro Limit, deshalb ist unsere Kaufempfehlung bei den Videoprojektoren der Epson EMP-TW680, ein 720p-3LCD-Beamer der Spitzenklasse. Mit seiner großen Bilddiagonale (bis 7,6m) bringt er echtes Kinofeeling. Der Epson überzeugt durch das beste Bild und die geringste Geräuschentwicklung seiner Klasse. Ganz lautlos geht es allerdings auch bei diesem Spitzen Beamer nicht ab. Gerade bei ruhigen Szenen in romantischen Filmen kann das Lüftergeräusch störend wirken. Der Epson Projektor kostet 830 Euro, dazu kommen noch die Kosten für die Leinwand und die Installation.
Alles in allem lohnt sich der Beamer im Wohnzimmer nur, wenn Sie in einem anderen Raum noch einen zweiten Fernseher stehen haben, den Sie für TV Kurzeinsätze von unter einer Stunde nutzen können wie z.B. Serienfolgen, Teletext Informationen, Serienfolgen et.., denn ein kurzes Anschalten des Beamers zwischendurch wie etwa für die Nachrichten, ist ziemlich umständlich, da Sie zuvor jedesmal das Wohnzimmer abdunkeln und die Stereoanlage einschalten müssen.

Chip Fazit
Unsere Empfehlung fürs Heimkino ist Plasma. Mit dem „Volksplasma“ kostet der HD-Spaß sogar nur 800 Euro. Wer 1000 Euro für einen TFT Fernseher ausgibt, ist entweder ein Energie Sparfuchs oder unzureichend aufgeklärt, denn unser Plasma kann (fast) alles besser und kostet 200 Euro weniger. Beamer sind nur dann die bessere Wahl, wenn Sie kein „Fernsehmöbel“ in Ihrem Wohnzimmer sehen wollen.

Quelle: Chip.de Heft-Ausgabe 8.2008

Sauber macht schnell

Null Byte Dateien, Temp files, Treiberreste, Windows sammelt jeden Datenmüll, speichert ihn chaotisch auf die Festplatte und erstickt am Ende daran. Käufer von Supermarkt PC`s müssen darauf nicht einmal warten, ihre neuen Rechner sind von vornherein mit überflüssigen Toolbars und Trial Versionen vollgestopft. Die Folgen sind scheinbar grundlose Abstürze, fehlende Ressourcen.
Dagegen hilft nur eine gründliche Tiefenreinigung von Windows. Entfernen Sie Datenmüll sowie überflüssige Software und entsorgen Sie im letzten Schritt gefährlichen Sondermüll wie Spyware oder Viren. Lohn der Mühe ist, das Betriebssystem läuft wieder so rund und flott wie am ersten Tag. Fast alle Tools für die Säuberungsaktion finden Sie auf der Chip Heft CD/DVD, der Rest ist schnell aus dem Web heruntergeladen.

Mehr Power durch Software und Treiber austauschen
Starten Sie die Großreinigung indem Sie alte Treiber und überflüssige Software entfernen. Unnötige aufgeblähte Programme ersetzen Sie durch schlanke Alternativen.

Alte Software richtig deinstallieren
Manchmal ist die Gier stärker, schnell noch dieses Tool runterladen, jenes könnte ich auch irgendwann brauchen. Schon ist die Platte zugemüllt mit Programmen, die man nur einmal benutzt hat oder nie brauchen wird. Am schnellsten werden Sie die Speicherbesetzer mit Revo Uninstaller los. Sofort nach dem Start listet das Tool alle installierten Anwendungen auf. Markieren Sie nacheinander alles, was nicht mehr gebraucht wird, und entfernen Sie überflüssige Software über „Uninstall“.

Alte Treiber ersetzen
Veraltete und defekte Treiber sind oft für Systemabstürze verantwortlich. Die Shareware Driver Magician Lite bringt sie auf den neuesten Stand. Das Tool zeigt sofort nach dem Start alle gefundenen Treiber an. Klicken Sie auf „Select all“ und sichern Sie die Dateien mit „Start Backup“ auf einen USB Stick. AUf unserem Test PC benötigen wir dafür 25 MB Speicherplatz. Anschliessend wählen Sie erneut alle Treiber aus und klicken auf „Update“. Driver Magician sucht nun im Web nach neuen Versionen und bietet sie zum Download an. Das funktioniert allerdings nicht in der kostenlosen Variante. Da das Tool aber alle zu aktualisierenden Treiber mit Versionsnummer und Hersteller auflistet, können Sie die richtige Datei problemlos beim Hersteller finden und herunterladen. Alternativ lassen Sie die Update Funktionen für etwa 30 US Dollar freischalten.

Aufgeblähte Programme ersetzen
Echte Systembremsen sind mit Features überladene Anwendungen. So ist beispielsweise das schlanke und schnelle Nero inzwischen zu einem Multimedia Monster mutiert, das in der Standart Installation stolze 1,2 Gigabyte Festplattenspeicher schluckt. Der Ausweg, ersetzen sie fette Programme durch schlanke, kostenlose Alternativen aus der Freeware Szene. Auf der Heft Cd/DVD finden Sie ein paar Alternativen für gängige Tools. CDBurnerXP ersetzt Nero, Foxit Reader den Acrobat PDF Reader. Weitere schlanke Alternativen zum Downloaden finden Sie auf der Webseite: www.chip.de

Daten schnell herauswaschen
Stecken Sie Windows in die Badewanne und geben Sie ein paar hochwirkende Putzmittel von der Heft CD/DVD hinzu.

Altes Windows gründlich säubern
Ist Windows schon länger in Betrieb, lagern auf der Festplatte jede Menge unnützer Dateien, die das System ausbremsen. Mit dem CCleaner werden Sie diese los. Klicken Sie nach dem Installieren und Starten des Tools auf „Analysieren“. Nach einigen Sekunden sehen Sie, wie viele Speicherplatz das Tool freiräumen wird und welche Dateien gelöscht werden. Mit „Starte CCleaner“ säubern Sie die Platte.

Registry richtig entschlacken
Vista User sollten nun mit CCleaner über „Registry“ alle verwaisten und fehlerhaften Einträge in der Registrierungs-Datenbank löschen. Unter Windows XP verwenden Sie besser NTRegOpt, weil dieses Tool zusätzlich die nach der Reinigung entstandenen Lücken schließt und die Registry neu schreibt. Der Einsatz von NTRegOpt ist genauso einfach wie der des CCLeaner. Klicken Sie nach dem Installieren und Starten auf „OK“ um die Reinigung zu beginnen. Hat das Tool seine Arbeit beendet, fahren Sie den Rechner erneut hoch. Dieser Vorgang dauert etwas länger als gewöhnlich, weil während dieser Zeit die Registry optimiert wird. Dafür arbeitet das System danach merklich schneller.

Fehlerhafte Updates entfernen
Nicht nur Windows, auch die dafür angebotenen Updates können Fehler enthalten. Über die Systemsteuerung werden Sie die defekten Patches und Hotfixes los. Klicken Sie auf „Start -> Systemsteuerung -> Software“ und aktivieren Sie „Updates anzeigen“. Das weitere Vorgehen hängt vom aufgetretenen Fehler ab. Funktioniert beispielsweise der Internet Explorer nicht mehr richtig, sehen Sie unter „Windows Internet Explorer 7 -> Softwareupdates“ nach, ob kurz vor dem Auftreten des Fehlers ein Update für den Browser installiert wurde. Wenn ja, löschen Sie es mit „Entfernen“. Haben Sie Bedenken, klicken Sie vor dem Löschen auf den Link unter der Bezeichnung des Hotfixes. Sie werden zur Microsoft Knowledge Base weitergeleitet, die eine genaue Beschreibung des Updates liefert.

Windows Start Beschleunigen (XP und Vista)
Tools automatisch mit Windows starten lassen hat Vorteile, Firewall und Virenscanner sind sofort aktiv, Sie können unverzüglich mit der meistgenutzten Anwendung arbeiten, aber, das neue AntiVir Personal bombardiert den User bei jedem Start mit Werbung. Shareware nervt mit der Aufforderung, endlich zu bezahlen. Mit dem Autostart Manager unterbinden Sie dies, ohne auf die Vorteile des Autostarts zu verzichten. Der Autostart Manager setzt sofort ein, nachdem Sie ihn von der Heft CD/DVD installiert haben. In einer Übersicht sehen Sie, welche Programme mit Windows gestartet werden. Unnötig mitlaufende Programme mit eindeutiger Bezeichnung, etwa den „Winamp-Agent“, werfen Sie mit“Löschen“ sofort raus. Bei kryptischen Namen wie „nwiz.exe“ gibt es mehrere Möglichkeiten. Markieren Sie diesen Eintrag und klicken Sie auf „Teststart“. Im günstigsten Fall sehen Sie sofort, was das Programm macht. Ist das nicht der Fall, klicken Sie sofort auf „Ordner öffnen“. Sie gelangen in das Verzeichnis, in dem die Datei liegt und können dort ihre „Eigenschaften“ aufrufen. Bringt auch das nichts, deaktivieren Sie die Datei über „An/Aus“ und führen einen Rechner Neustart durch. Funktioniert noch alles problemlos, entsorgen Sie die Datei. Kommen Sie mit dem Autostart Manager nicht klar, probieren Sie es mit dem Startup-Monitor.

Doppelte und Null-Dateien finden
Dateien mit Null Byte verwirren den Anwender, doppelt vorhandene belegen den Speicherplatz, und die einzige Konsequenz – raus damit. Entpacken Sie das Archiv „dupfinder.zip“ von der Heft CD/DVD aud den Desktop und starten Sie Duplicate File Finder per Doppelklick. Das Tool benötigt keine Installation. Geben Sie über „Add Path“ die Windows Partition an, etwa „C:/“. Um auch die Nulldateien los zu werden, aktivieren Sie „Include empty files in search“. Mit „Start Search“ durchsuchen Sie die gewählte Festplatte. Dieser Vorgang nimmt einige Zeit in Anspruch. Auf unserem Test PC fand das Tool 8012 Duplikate und 65 leer Dateien. Mit „Delete all duplicates“ werden Sie die Dubletten los, sofern es sich dabei nicht um geschützte Systemdateien handelt. Entsorgen Sie nun über „View and delete empty files“ noch die Nulldateien. Letzteres bringt zwar keinen Speicherplatz, aber mehr Übersicht.

Setup Dateien und ISOs loswerden
Sie installieren oft neue Tools? Dann lohnt es sich, alte Setup Dateien aufzuspüren, denn häufig wird vergessen, sie nach der Installation zu löschen. Gleiches gilt für alte ISO-Files, die einmal im virtuellen PC gestartet wurden. Das Löschen dieser Dateien schaufelt jede Menge Festplattenspeicher frei. Geben Sie in der Windows Suche „setup.exe“ bzw. „iso“ oder „img“ ein, um die Speicherfresser zu finden. Vorsicht, löschen Sie nur einwandfrei erkennbare Installations-Dateien wie „autostartmanager setup.exe“. Files, die in Ordnern wie „Windows/System32“ liegen, lassen Sie besser in Ruhe. Sie können natürlich auch zuerst ein Festplatten Backup anlegen und anschliessend die nicht vollkommen identifizierbaren Dateien testhalber löschen. Funktioniert Windows danach nicht mehr richtig, stellen Sie mit dem Backup den Ausgangszustand wieder her. Zur Sicherung können Sie das Tool Cobian Backup verwenden, welches Sie auf unserer Heft CD/DVD finden können.

Chemische Reinigung, raus mit giftigen Dateien
Die letzte Reinigungsstufe kümmert sich um wirklich gefährlichen Schmutz. Befreien Sie Windows von Viren, Spionageprogrammen, Protokollen und Restriktionen.

Verräterische Surfspuren löschen

Mit zunehmender Überwachung wird das Löschen von Surfspuren immer wichtiger. ClearProg schützt vor neugierigen Blicken. Beim Installieren will Ihnen das Tool zwei Verknüpfungen zu Ebay unterjubeln. Wählen Sie dieses Feature ab und klicken Sie sich durch den Setup-Assistenten. Nach dem Start von ClearProg wählen Sie Ihren Browser und geben an, welche Art von Surfspuren gelöscht werden sollen, darunter im Verlauf gespeicherte Adressen und AutoComplete Einträge in Formularen. Unbedingt aktivieren sollten Sie das Leeren der „Index.dat“, denn dort werden die verräterischen Informationen noch einmal gespeichert. Über „Extras -> Datei-Löschmethode“ bestimmen Sie, wie das Tool die Dateien entfernen soll. Zur Auswahl stehen normales Löschen, in den Papierkorb legen und sicheres Entfernen.

Spionage Tools entfernen

Es genügt nicht, die eigenen Spuren zu verwischen. Sie müssen auch den Spion selbst bekämpfen. Diesen Job erledigt SpyBot – Search & Destroy schnell und zuverlässig. Wählen Sie im Setup die Sprache „Deutsch“ und installieren Sie das Tool von der Heft CD/DVD. Hierbei lädt es einige Dateien aus dem Internet herunter. Nach dem Start sichern Sie zunächst die Registry. Der Grund, Anwendungen, von denen Sie nicht wissen dass sie mit Spionagesoftware verseucht sind, funktionieren nach dem Einsatz dieses Tools nicht mehr. Benötigen Sie eine Anwendung unbedingt, können Sie diese mit dem Registry Backup reaktivieren. Jetzt bietet ein Assistent das Aktualisieren von SpyBot an. Wählen Sie hier einen deutschen Server, etwa „Antispyware-Downloadserver.com“ (Germany). Nun können Sie die Festplatte auf Spyware überprüfen.Das kann bei großen Platte eine Weile dauern. Findet SpyBot Schädlinge, klicken Sie auf „Markierte Probleme beheben“. Um erneuten Befall zu verhindern, wählen Sie nach der Säuberung „Immunisieren“.

Geheime Protokolle abschalten

Den größten Spion können Sie leider nicht entfernen, Windows zeichnet per User Tracking auf, welche Anwendungen Sie starten und welche Dateien Sie öffnen. in der Registry können Sie die Überwachung Ihrer Aktivitäten abschalten. Klicken Sie auf „Start -> Ausführen“ und starten Sie mit dem Befehl „regedit“ den Registrierungs-Editor. Dort navigieren Sie zum Schlüssel „HKEY_CURRENT_USER/Software/Microsoft/Windows/CurrentVersion/Policies/Explorer“. Legen Sie dort über „Neu“ einen „DWORD-Wert“ mit der Bezeichnung „NoInstrumentation“ an. Öffnen Sie ihn per Doppelklick und weisen ihm den Wert „1“ zu. Nach einem Rechner Neustart ist das User Tracking deaktiviert.

Nicht signierte Dateien aufspüren

Programme, die Systemdateien verändern, sind oft gefährlich. Doch woher soll der Anwender wissen, ob die Datei von einem harmlosen Acrobat Reader oder einem gefährlichen Rootkit modifiziert wurde? Vista unterbindet diese Unsitte von vornherein, unter XP müssen Sie die veränderten Dateien per Hand unschädlich machen. Starten Sie zuerst McAfee Rootkits aufzuspüren. Gefundene Treffer können Sie umbenennen und in einem frei wählbaren Ordner speichern. Starten Sie den PC danach neu und prüfen Sie, ob Windows und installierte Anwendungen noch funktionieren. Möchten Sie mehr über einen Prozess oder Registry Eintrag herausfinden, hilft häufig die Suche mit Google weiter. Entpuppt sich ein Suchtreffer tatsächlich als Rootkit, entfernen Sie die Datei unverzüglich. Nicht nur Rootkits sind gefährlich, auch stümperhaft programmierte Systemdatei-Klone können Windows abstürzen lassen. Um solche Dateien aufzuspüren, klicken Sie auf „Start -> Ausführen“ und rufen das in Windows integrierte Tool auf. Jetzt „Erweitert“ anklicken und „Nach Dateien suchen, die nicht digital signiert wurden“. Setzen Sie ein Häkchen vor „Unterordner einbeziehen“. „Durchsuchen“ Sie den Ordner „windows/system32“ und bestätigen Sie mit OK. Zurück im Hauptfenster beginnen Sie den Scan-Vorgang mit „Starten“. Hat das Tool seine Arbeit beendet, klicken Sie auf „Schließen“ und sehen sich über „Erweitert -> Protokollieren“ die gefundenen Dateien in der Protokolldatei „sigverif.txt“ an. Jetzt haben Sie die Wahl. Braucht Windows eine Radikalkur, fertigen Sie ein Backup der Festplatte an und entfernen anschließend alle nicht signierten Dateien. Kopieren Sie dann mit „scannow/sfc“ die originalen Systemdateien von der Windows-Setup-DVD auf die Festplatte. Anschließend den Rechner neu starten und prüfen, ob alle Anwendungen noch einwandfrei funktionieren. Ist das nicht der Fall, versuchen Sie, das defekte Programm durch eine Alternative zu ersetzen, die keine wichtigen Systemdateien umschreibt.

Windows dauerhaft absichern

Die ganze Reinigungsprozedur ist sinnlos, wenn das System nach zehn Minuten schon wieder verseucht ist. Schließen Sie jetzt noch offene Sicherheitslücken, damit keine neuen Schadprogramme auf die Festplatte gelangen können. Dazu installieren Sie den Chip-Update-Manager von der Heft CD/DVD. Klicken Sie auf „Jetzt nach Updates suchen“ und laden Sie unbedingt alle sicherheitsrelevanten Windows-Patches herunter. Anschließend müssen Sie diese installieren. Im Update-Manager geht das ganze einfach per Klick auf die entsprechende Schaltfläche. Möchten Sie kein Extra Tool für diesen Zweck installieren, benutzen Sie alternativ das in Windows integrierte automatische Update.

Quelle: Chip.de Heft-Ausgabe 8.2008

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