Rockmusik wie Starkstrom / Wechselstrom … eben unverkennbar AC/DC! 2010 tourt die Rockband wieder durch die Lande. Die australischen Hardrocker (sie selbst bezeichnen ihre Musik als Rock’n’Roll) wurden Ende 1973 von den Brüdern Angus und Malcom Young gegründet. Der Schlagzeuger Colin Burgess, Sänger Dave Evans und Bassist Larry van Kriedt gehörten zu den Mitgliedern der ersten Bandformation. 1974 zerstritt sich Dave Evans mit den übrigen Bandmitgliedern und wurde durch Bon Scott ersetzt. 1975 traten Phil Rudd an Stelle des bisherigen Drummers Colin Burgess und Mark Evans an Stelle des Bassisten Larry van Kriedt. Man tourte ausgiebig durch Australien und wurde schnell bekannt. 1976 erschien die LP „High Voltage“, es wurde ein Vertrag mit Atlantic Records unterzeichnet und die ersten Tourneen durch Großbritannien und die USA folgten. 1977 verliess Mark Evans die Band. Ihm folgte der Bassist Cliff Williams. Mit „Highway to Hell“ hatten sie 1979 ihren ersten Mega-Erfolg. Als 1980 der Sänger und Co-Texter Bon Scott im Alter von nur 33 Jahren verstarb, stand die Gruppe kurz vor der Auflösung. Nachdem Brian Johnson (ehemals Geordie-Sänger) dazu stiess, folgte jedoch ein fulminantes Comeback mit ihrem bis dato erfolgreichsten Album „Back in Black“. Weitere bekannte Nummern der Gruppe sind „For those about to Rock“, „’74 Jailbreak“, „Fly on the Wall“, „Blow up your Video“, “The Razors Edge”, “Ballbreaker”, “Bonfire”, “Black Ice” und viele andere mehr. Mit über 200 Millionen verkauften Alben sind sie eine der erfolgreichsten Hard-Rock-Bands aller Zeiten und an 7. Stelle der besten Heavy Metal Bands. In ihrer Heimat Australien werden sie auch Acca Dacca genannt. Vor allem Angus Young, der in Schuluniform auftritt, steht im Mittelpunkt der Bühnenshows. Er fegt mit seiner Gitarre über die Bühne und spielt öfters auch im Liegen (bei einem seiner Auftritte war er in früheren Zeiten über ein Kabel gestolpert und hatte dann einfach weiter gespielt, was für tosenden Applaus sorgte). Die Termine sind am 19.5. 2010 in Udine (I) Stadio Friuli, 22.5.2010 in Wels (A) am Flugplatz, am 25.5. in Hannover (D) Messe, 12.6. Stuttgart (D) Canstatter Wasen, 15.6. Nizza (F) Palais Nikaia, 18.6. Paris (F) Stade de France, 20.6. Dresden (D) Festwiese Ostragehege und 22.6. Berlin (D) Olympia Stadion Berlin. Damit versorgen AC/DC ihre europäischen Fans sozusagen flächendeckend und für jeden sollte ein Konzertbesuch möglich sein. Mit einem Run auf die Tickets ist aber zu rechnen, also rechtzeitig reservieren!
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Ein wahres „Urgestein des Rock“ und einer der erfolgreichsten britischen Pop-Stars aller Zeiten tritt am 2.2.2010 um 20.00 Uhr in der Wiener Stadthalle auf – Chris Rea, bekannt mit Dauerbrennern wie „Road to Hell“, „Josephine“, „I can hear your heart beat“. Er ist seit Jahrzehnten mit Recht über alle Landesgrenzen hinweg bekannt und eine der schillerndsten und unverwechselbarsten Persönlichkeiten der Musikszene. Seine Fans gehören sämtlichen Generationen an, es gibt kein „Alterslimit“ – weder nach oben noch nach unten hin. Seine Musik ist eine Mischung aus Pop-, Blues-, Latin-und „kuschelweichem“ Softrock. Chris Rea ist ausserdem ein wahrer Virtuose auf der Gitarre (Slideguitar-Technik auf der Fender Stratocaster), ein absoluter Könner. Diese Elemente verleihen ihm einen unvergleichlichen Stil und sorgen für hohen Wiedererkennungswert und Popularität.
Seine Laufbahn begann er in den 70ern, spielte in diversen Bands. Mit dem Album „Water Sign“ machte er erstmals 1983 auf sich aufmerksam. Seine Mega-Karriere startete er in den Jahren 1984 und 1985 mit Alben wie „Shamrock Diaries“ und „Wired to the Moon“ („Josephine“, „Ace of Hearts“, „I can hear your heart beat“, etc.). 1986 folgte das Album „On the Beach“, 1987 “Dancing with Strangers” und 1989 “The Road to Hell”. Der gleichnamige Titelsong “Road to Hell” war seine bislang erfolgreichste Single-Auskoppelung. 1991 folgten „Auberge“ und 1992 „God’s Great Banana Skin“ und andere Alben. Bekannt wurde er auch als Komponist für Kino- und Fernsehfilme (z.B. „Madhouse“, „Der Schattenmann“, „The Blue Cafe“, etc.). Als Regisseur von „La Passione“ (in Anlehnung an seine eigene Familiengeschichte) machte er 1996 ebenfalls auf sich aufmerksam.
Im Jahr 2000 gelang ihm mit dem Album „King of the Beach“ ein fulminantes Comeback. Im gleichen Jahr erkrankte er an Krebs. Sein Kampf gegen die Krankheit brachte ihn mit einer jungen Frau in Kontakt, die ihn durch ihren Lebensmut beeindruckte und zu weiteren Werken wie „Stony Road“ inspirierte. Auf diese Weise fand er auch zu seiner „wahren Berufung“, nämlich dem reinen Blues. In dieser Zeit begann er auch zu Malen. 2002 gründete er schliesslich sein eigenes Label namens „Jazzee Blue“, unter dem er seine eigenen Vorstellungen verwirklichte. 2004 entstanden „Stony Road“, „The Blue Jukebox“, „Hofner Blue Notes“ und „Blue Street“. 2005 erschien “Blue Guitars”, ein umfangreiches Werk mit insgesamt 11 Alben und ein Bildband mit Werken aus der Zeit seiner Genesung sowie eine DVD. Er holte sozusagen wieder alles auf, komponierte in nur 18 Monaten insgesamt über 130 neue Songs und malte zudem über 50 Bilder. 2006 absolvierte er eine Abschiedstournee. 2007 kehrte er jedoch zur Freude und Überraschung seiner Fans wieder auf die Bühne zurück. Chris Rea ist verheiratet und wohnt mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern in Cookham/Buckinghamshire.
Sichern Sie sich rechtzeitig Tickets für dieses Event – Chris Rea ist ein absoluter Star seines Genres, die Karten werden mit Sicherheit schnell ausverkauft sein!